Laden-Website oder Onlineshop?
Nicht jeder Laden braucht einen Shop. Wenn deine Stärke Beratung, Atmosphäre und Sortiment vor Ort ist, bringt eine starke Laden-Website mehr Besuch als ein halbherziger Shop: Öffnungszeiten, Sortiment in Bildern, Aktionen, Instagram und der Weg zu dir. Verkaufst du schon online oder willst es ernsthaft tun, setze ich auf Shopify und erweitere es dort, wo Standard-Themes aufhören.
Beispiel: store m. – vom Theme-Demo zur echten Website
Der Concept Store store m. in Bad Münstereifel hatte eine WordPress-Seite, die im Kern noch die Demo des gekauften Themes war – englische Beispieltexte, Beispiel-Adressen, Stockfotos. Echten Inhalt gab es nur auf der Startseite. Ich habe daraus eine warme, redaktionelle Website gebaut: Floristik, Mode, Interior, Café und Winebar – und den Bürohund Alfred. Die Startseite wiegt jetzt 31 KB statt 239 KB, ohne ein einziges Fremdskript.

Beispiel: Frau Frauchen – Shopify weitergedacht
Für die Hundebetten-Marke Frau Frauchen baue ich Erweiterungen, die ein Theme nicht kann: einen Bettfinder, der aus Rasse, Größe und Schlafverhalten das passende Bett aus dem echten Katalog empfiehlt, Aktions-Header für den Sale und ein Dashboard, das Instagram-Zahlen und Markenbotschafter auswertet.
Onlineshops und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Seit dem 28. Juni 2025 müssen Onlineshops, die an Verbraucher verkaufen, grundsätzlich barrierefrei sein. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Was das konkret heißt und wie du prüfst, ob du betroffen bist, steht im Ratgeber zum BFSG.
Lokal gefunden werden
„Concept Store Bad Münstereifel“, „Geschenke Karlsruhe Innenstadt“: Für Läden entscheidet die lokale Suche. Dazu gehören ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Fotos und Produkten, Öffnungszeiten, die überall gleich sind, und eine Website, die die Suchbegriffe deiner Kunden aufgreift.


Häufige Fragen
Brauche ich als Laden einen Onlineshop?
Nur, wenn du wirklich online verkaufen willst und Zeit für Versand und Pflege hast. Für viele Läden bringt eine starke Laden-Website mit Sortiment und Google-Profil mehr als ein halbherziger Shop.
Warum Shopify und nicht WooCommerce?
Shopify nimmt dir Sicherheit, Updates und Zahlungsabwicklung ab. Für kleine Teams ist das meist günstiger als ein WordPress-Shop, der ständig gewartet werden muss.
Muss mein Onlineshop barrierefrei sein?
Wenn du an Verbraucher verkaufst und kein Kleinstunternehmen bist: ja, seit dem 28. Juni 2025. Details und eine Checkliste stehen im BFSG-Ratgeber.
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